Informationen zur Berufsorientierung für Multiplikator*innen & Fachkräfte

Sie wollen Mädchen* und junge Frauen* bei der Berufsorientierung begleiten und unterstützen? Sie suchen Methoden oder Materialen zur Berufswahl, am besten frei von Geschlechterklischees? Sie wollen einen Workshop oder eine Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung mit Jugendlichen durchführen? Oder Sie möchten Hemmungen von Mädchen* gegenüber technischen Berufen abbauen und Jugendliche anregen, sich mit Geschlechterklischees in der Arbeitswelt auseinanderzusetzen?

Hier haben wir wichtige und spannende Links zusammengestellt, die Ihnen weiterhelfen können. Viel Spaß beim Stöbern!

Themen: >>> Geschlechterklischees >>>Handwerk >>>MINT >>>Informatik und Programmieren >>>Berufsorientierung

Broschüre: „MI(N)Tmachen erwünscht! Qualitätskriterien für gendersensible MINT Nachwuchsprojekte

Welche Rahmenbedingungen sind wichtig, um Mädchen* für MINT Berufe zu begeistern? Was sollte zum Beispiel bei einer Veranstaltung zur Berufsorientierung beachtet werden, um Geschlechterklischees vorzubeugen und Mädchen* zu ermutigen, sich MINT Berufe anzuschauen?
Diese Broschüre gibt einen Überblick über Qualitätskriterien, die sich als besonders förderlich dafür erwiesen haben, Mädchen* für MINT Projekte zu interessieren, ihr Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zu steigern und MINT Berufe in den Fokus zu rücken.

Zielgruppe

Für Multiplikatorinnen, die Infos über gendersensible Rahmenbedingungen in der Berufsorientierung suchen

Wer steckt dahinter?

Herausgeber ist das Land Rheinland-Pfalz, Konzeption: >>> Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.

Unser Fazit

Mit 65 Seiten ist die Broschüre sehr umfangreich und eher für Multiplikatorinnen gedacht, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen möchten. Wer eine Veranstaltung plant oder in einem Betrieb ein Angebot zur Berufsorientierung durchführen und dabei gezielt Mädchen ansprechen möchte, findet viele hilfreiche Hinweise unter anderem zu gendersensibler Ansprache und Bildern, zum gendersensiblen Umgang des Personals in einer Firma, zum Einbinden weiblicher Vorbilder und zur Ansprache von Eltern.


Methoden-Set: „Klischeefrei macht Schule“

Ein METHODEN-SET mit 14 Arbeitsblättern und Kopiervorlagen für alle Schulformen, aber auch Mitarbeiter*innen in der Schulsozialarbeit, Berufsberatung sowie Elternarbeit. Themen sind zum Beispiel klischeehafte Vorstellungen von Berufsbildern, aber auch die Auseinandersetzung mit eigenen Vorurteilen und Erfahrungen.

Zielgruppe

Schüler*innen der 5. – 8. Klasse

Wer steckt dahinter?

Unser Fazit

Toll, dass es so etwas gibt! Hier wurde sich viel Gedanken gemacht zu einer abwechslungsreichen Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlechtsrollenklischees. Ein Wermutstropfen ist, dass trotz des hohen Anspruchs leider bei den Illustrationen nicht besonders divers gedacht wurde und zum Beispiel schwarze Mädchen* oder Menschen im Rollstuhl unsichtbar bleiben.


Im Bereich Handwerk sind uns zur Zeit keine konkreten Projekte bekannt. Infos zu Karrierechancen, Förderprogrammen, Handwerkerinnen-Netzwerken und Sprechstunden gibt es bei der >>> Handwerkskammer Hamburg


App Camps: Workshops und Unterrichtsmaterial rund um Programmieren und digitale Kompetenz

Programmieren lernen mit Scratch oder HTML, Apps entwickeln, aber auch mobile Reporting oder künstliche Intelligenz: Das sind die Themen, mit denen sich die Workshops von AppCamps beschäftigen. Nach der Registrierung steht Lehrkräften auf der Homepage umfangreiches Material zur Umsetzung kleiner Projekte zur Verfügung. Auch in Webinaren und Präsenztrainings kann man sich auf die Kurse vorbereiten.

Zielgruppe

Ab 4. Klasse bis Oberstufe

Wer steckt dahinter?

Die gemeinnützige Initiative AppCamps, die von Dr. Diana Knodel und Dr. Philipp Knodel gegründet wurde

Unser Fazit

Die Registrierung ist zwar etwas lästig, lohnt sich aber! Learning by doing ist hier die Devise. Kurze Erklär-Videos machen die Umsetzung auch für IT-Einsteiger*innen einfach.  Mit Lernkarten zum Ausdrucken können Kinder und Jugendliche selbständig arbeiten. Das Ganze ist praxisorientiert und am Ende gibt es sogar ein kleines Zertifikat für die Teilnahme. Immer wieder gibt es auch genderspezifische Angebote wie zum Beispiel den Mädchen Digital Club.


12 Wochen Programm von Technovation Girls Germany

Ein 12 Wochen Programm, in dem Mädchen* eine eigene App entwickeln. Schulen bewerben sich für das Programm und Mentorinnen aus großen IT Unternehmen begleiten die Schülerinnen* bei den einzelnen Schritten. Jährlich im Frühjahr kann eine Schule sich für den Start zum Sommer bewerben.

Zielgruppe

Mädchen* zwischen 10 und 18 Jahren

Wer steckt dahinter?

Technovation Girls Germany ist ein Projekt der >>> DKJS – Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Unser Fazit

Mädchenförderung at its best! Das Programm setzt an der Sinnhaftigkeit der App an, die die Mädchen entwickeln möchten, und stellt die Technik in den Hintergrund. So entstehen Apps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, zur Beseitigung von Straßenmüll, zur Gründung von Fahrgemeinschaften oder zur besseren Freizeitnutzung.

MINT4Girls Akademie

Für die Teilnahme an der MINT 4 Girls-Akademie können sich Stadtteilschulen aus Hamburg bewerben. Mädchen* soll hier Spaß an Technik und am Experimentieren vermittelt und ihr Interesse an technischen Berufsbildern geweckt werden. Über verschiedene Module, eine Projektwoche mit MINT-Angeboten und ein MINT-Praktikum erhaltern sie Einblicke in die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten im MINT-Bereich.

Zielgruppe

Hamburger Stadtteilschülerinnen* der Klassen 8 und 9


Der Nationale Pakt für Frauen in MINT Berufen

Komm, mach MINT ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen* und Frauen* für MINT-Studiengänge und MINT-Berufe begeistert. Das Projekt ging am 1. September 2021 in die MINT Vernetzungsstelle über, bietet aber immer noch viele Informationen und Materialien für Mädchen*, Multiplikator:innen und Eltern.

Zielgruppe

Lehrkräfte, Eltern und andere, die Mädchen* in Berufsorientierungsprozessen begleiten

Wer steckt dahinter?

Komm, mach MINT ist ein Projekt von >>> Kompetenzz – Technik, Diversity, Chancengleichheit, dem größten Netzwerk zu diesen Themen in Deutschland.

Unser Fazit

Experimente, Fortbildungen, Hilfe bei Berufsorientierung, Unterrichtsmaterialien und sogar eine Landkarte mit über 1000 MINT Projekten – wir kennen kein Projekt in Deutschland, das so umfangreich Materialien und Informationen aus dem MINT-Bereich explizit für Mädchen* und Frauen* bündelt.


Magazin MINT for you

Das Magazin MINT for you hilft Schülerinnen* bei der Vorbereitung auf den Girls’Day jährlich am 4. Donnerstag im April.

Zielgruppe

Mädchen* ab der 5. Klassenstufe, die am Girls’Day teilnehmen möchten

Wer steckt dahinter?

MINT for you ist ein Magazin von >>> Planet-beruf.de, dem Internetportal der Bundesagentur für Arbeit zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern zwischen 13 und 17 Jahren.

Unser Fazit

Neben Informationen zum Girls’Day und zu MINT-Berufen, berichten junge Frauen* aus ihrem Arbeitsalltag in technischen Ausbildungsberufen. In Reportagen und Interviews werden die Ausbildungswege und Tätigkeiten anschaulich aus Sicht der jungen Frauen* beschrieben. Der Teil mit den Reportagen eignet sich sicher auch außerhalb des Girls’Days für die Sensibilisierung von Mädchen* für technische Berufe.


NACHWUCHSCAMPUS – Berufsorientierung mit Schule, TU und Unternehmen

Der NachwuchsCampus verbindet Berufs- und Studienorientierung in den MINT-Fächern mit Nachwuchsförderung auf Unternehmensseite.

In jedem Projektdurchlauf von November bis März kooperiert eine Schule mit einem Unternehmen. Mit praxisnahen Aufgaben in der Schule und aktiv gestalteten Unternehmensbesuchen sollen Schülerinnen für MINT-Berufe begeistert werden. Beim abschließenden Berufsorientierungs­event an der TU Hamburg stellen sich die Schülerinnen ihre Kooperationen gegenseitig vor.

Zielgruppe

Mädchen* und Jungen* der Klassenstufe 8 bis 13

Wer steckt dahinter?

NachwuchsCampus ist eine Kooperation des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden e.V., der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der KINDERFORSCHER AN DER TUHH und seit 2016 der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation.

Unser Fazit

Der NachwuchsCampus richtet sich an Schulen. Pluspunkt ist die praxisnahe Zusammenarbeit mit Unternehmen und die intensive Auseinandersetzung der Schüler*innen über einen langen Zeitraum.

Es bleibt etwas unklar, wie beziehungsweise ob im Projekt auf geschlechterstereotype Rollenbilder eingegangen wird, und wie zum Beispiel Hemmungen von Mädchen* gegenüber MINT Berufen abgebaut werden können.


KNIFFELIX – Mit Alltagsexperimenten Naturwissenschaften entdecken

Kniffelfix ist ein Online-Angebot, das Kinder und Jugendliche mit Alltagsexperimenten für Naturwissenschaften und Technik begeistern möchte. Alle Experimente werden mit kurzen Videos eingeleitet, die zu einer einfachen Aufgabe führen. Anschließend werden Ergebnisse der Experimente abgefragt, und es können Kommentare hinterlassen werden. Für die Experimente gibt es auch Begleitmaterial, das offline genutzt werden kann. Schulen, Vereine und Initiativen können eine Experimentierkiste ausleihen (kostenpflichtig).

Zielgruppe

Mädchen* und Jungen* von 8 bis 18 Jahren

Wer steckt dahinter?

Unser Fazit

Die Videos und die Auswahl der Experimente machen das Angebot schön lebendig und einfach umsetzbar. Für die Experimente gibt es auch Begleitmaterial, das offline genutzt werden kann.

Ein weiterer Pluspunkt: Mit der Möglichkeit, anonym Kommentare in einem moderierten Forum zu hinterlassen, geht die Seite auf typisches Nutzungsverhalten von Jugendlichen ein und vermeidet zugleich die Gefahr von Datendiebstahl und missbräuchlichem Kommentarverhalten.

Toll finden wir auch, dass in den Videos nahezu ausschließlich Protagonistinnen* durch die Experimente führen.


Computerspiel SERENA SUPERGREEN

„Serena Supergreen und der abgebrochene Flügel“ ist ein COMPUTERSPIEL für Computer, Tablet oder Handy. In einer fiktiven Spielwelt muss die Heldin Serena Supergreen technische und handwerkliche Aufgaben bewerkstelligen. Das Spiel vermittelt auf lebendige Weise technische Zusammenhänge vor allem aus den Bereichen Stromerzeugung und erneuerbare Energien. Das Spiel kann mit Unterrichtsmaterialien in einen didaktischen Rahmen eingebunden oder auch einfach so gespielt werden. Es können auch nur einzelne Spielsequenzen gespielt bzw. im Unterricht oder in der außerschulischen Bildung eingesetzt werden.

Zielgruppe

Mädchen* und Jungen* von 12 bis 16 Jahren

Wer steckt dahinter?

Das Computerspiel SERENA SUPERGREEN  ist eine Gemeinschaftsproduktion vom >>> Wissenschaftsladen Bonn, dem Game Studio >>> The Good Evil, und der Technischen Universität Dresden – Psychologie des Lehrens und Lernens und >>> Metall-und Maschinentechnik/ Berufliche Didaktik gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Unser Fazit?

Lebendige Herangehensweise, die Hemmungen vor technischen Vorgängen abbauen kann. Extrem umfangreiches, spielerisches und gut gemachtes Begleitmaterial. Die Darstellung von Serena Supergreen finden wir gendersensibel und vorbildlich umgesetzt!


MINT Termine in Hamburg

Was geht in Hamburg zum Thema MINT? Veranstaltungen, Termine und Projekte sammelt das MINTforum Hamburg auf seiner Homepage.

Zielgruppe

Schülerinnen* und Multiplikatorinnen*

Wer steckt dahinter?

Das MINTforum Hamburg ist ein Bündnis von mehr als 50 Initiativen, Projekten und außerschulischen Lernorten, die Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern und ihnen von der Kita über die weiterführende Schule bis hin zur Studien- und Berufswahl das vielfältige Spektrum von MINT Themen und Berufen näherbringen möchte.

Unser Fazit?

Tolle Sammlung an unterschiedlichsten Angeboten. Ein stärkerer Fokus auf gendersensible Angebote wäre aus unserer Sicht wünschenswert.


Serena Supergreen – Beruferätsel & Portraits

Anhand von Portraits junger Frauen in technischen Berufen kann hier ein Beruferätsel durchgeführt werden. Die Portraits eignen sich aber auch einfach zum Empowerment und zur Ausstellung auf Veranstaltungen zur Berufsorientierung o.ä.. Die Portraits sind Teil des didaktischen Materials zum Computerspiel Serena Supergreen, aber auch davon unabhängig gut nutzbar.

Zielgruppe

Jungen* und Mädchen* von 12 – 16 Jahren

Wer steckt dahinter?

Das Beruferätsel ist Teil des didaktischen Material zum Computerspiel SERENA SUPERGREEN und eine Gemeinschaftsproduktion vom Wissenschaftsladen Bonn, dem Game Studio the Good Evil, und der TU Dresden – Psychologie des Lehrens und Lernens und Metall-und Maschinentechnik/ Berufliche Didaktik – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Unser Fazit

Auch wenn die jungen Frauen auf den Fotos nicht alle auch tatsächlich in den dargestellten Berufen arbeiten, machen die Fotos die Arbeitsplatzbeschreibungen anschaulich und lebendig.


Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt verbindet Menschen, Firmen und Organisationen in einem bundesweiten Netzwerk, die sich für Fachkräftesicherung und Berufsorientierung in nachhaltigen Berufsfeldern einsetzen. Die Arbeitsfelder sind dabei sehr weit gefasst und reichen von der ökologischen Landwirtschaft über nachhaltige Architektur, Mobilität und Tourismus bis hin zu erneuerbaren Energien, Abfallwirtschaft, Umweltrecht und mehr.

Zielgruppe

Fachkräfte aus der Berufsorientierung

Wer steckt dahinter?

Der >>> Wissenschaftsladen Bonn e.V., die >>> Zeitbild Stiftung und der >>> Bundesverband Nachhaltige Wirschaft. Das Projekt wird unterstützt von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums.

Unser Fazit

Die Homepage des Netzwerkes Grüne Arbeitswelt bietet einen guten und umfangreichen Überblick über nachhaltige Berufsfelder, außerdem Tipps für Veranstaltungen und zahlreiche Materialien, Videos und Podcasts, in denen grüne Berufe vorgestellt werden. Es gibt leider keine Möglichkeit, nach gendersensiblen Angeboten zu filtern.


Erkundungstool zur Berufsorientierung

Check-U ist ein Online-Tool der Agentur für Arbeit, mit dem Jugendliche eigene Interessen und Fähigkeiten besser kennenlernen sollen. Check-U schlägt auch konkret geeignete Ausbildungsberufe und Studiengänge vor. Um das Tool nutzen zu können, muss man sich unten auf der Seite registrieren. Das geht auch mit Fantasienamen und ohne E-Mail Adresse

Zielgruppe

Jugendliche ab ca. 15 Jahren

Wer steckt dahinter?

Unser Fazit

Das Tool kann helfen, eigene Fähigkeiten besser einzuschätzen, wirkt auf uns aber ziemlich statisch und etwas altmodisch.


Informationen und Materialien rund um Ausbildung und Studium

meinBERUF ist das Magazin und Medienportal der Agentur für Arbeit rund um das Thema Berufsorientierung von Jugendlichen. Hier gibt es sehr viele Informationen, die sich mit der Berufswahl beschäftigen – sowohl für Jugendliche als auch für Lehrende und Beratende.

Zielgruppe

Lehrende und Beratende

Wer steckt dahinter?

Unser Fazit

Umfangreiches Material für die Berufsorientierung. Die schiere Masse an Materialien kann etwas erschlagend wirken.


Broschüren zur Berufsorientierung und Handreichungen für Lehrkräfte

Die Handreichungen für Lehrkräfte vermitteln Unterrichtsideen, Hinweise auf Wettbewerbe und Möglichkeiten für das praktische Ausprobieren. Die Handreichungen basieren auf Broschüren zur Berufsorientierung für Schüler*innen in den Bereichen Mathematik-, Informatik-, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

Zielgruppe

Mädchen* und Jungen* ab Klasse 8 sowie vor allem junge Frauen* an der Schnittstelle zwischen Schule und Studium sowie Hochschule und Beruf

Wer steckt dahinter?

Komm, mach MINT ist eine bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen* und Frauen* für MINT-Studiengänge begeistern will. Hier sind Partnerinnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartnerinnen, Medien und Verbänden vernetzt. Ziel ist ausdrücklich, „das Potential von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu nutzen“.

Initiatorin ist Kompetenzz – das >>> Kompetenzzentrum Technik, Diversity, Chancengleichheit

Unser Fazit

Die Handreichungen können im gemischtgeschlechtlichen Unterricht mit allen Schüler*innen genutzt werden, thematisieren aber immer Geschlechterklischees und sprechen Mädchen in besonderer Weise an – empfehlenswert!